Die Querschnittsoptimierung in den Zusatzmodulen Stahlbau, Holzbau und Aluminiumbau berücksichtigt bei GZG-Bemessungssituationen den Einfluss des geänderten Querschnitts auf die Nachweisverhältnisse, indem das Verhältnis der Trägheitsmomente von ursprünglichem und optimiertem Querschnitt in die Berechnung einfließt. Bislang stützte sich die Optimierung für GZG-Nachweise ausschließlich auf Verformungen aus dem Solver und den zugehörigen Grenzwert, ohne die Querschnittseigenschaften selbst einzubeziehen. Anwender erhalten dadurch auch für Verformungsnachweise eine konsistente und fachlich korrekte Querschnittsoptimierung.
Querschnittsoptimierung für Bemessungssituationen der Gebrauchstauglichkeit (GZG)
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