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27. Juli 2026

Querschnittsoptimierung für Bemessungssituationen der Gebrauchstauglichkeit (GZG)

Die Querschnittsoptimierung in den Zusatzmodulen Stahlbau, Holzbau und Aluminiumbau berücksichtigt bei GZG-Bemessungssituationen den Einfluss des geänderten Querschnitts auf die Nachweisverhältnisse, indem das Verhältnis der Trägheitsmomente von ursprünglichem und optimiertem Querschnitt in die Berechnung einfließt. Bislang stützte sich die Optimierung für GZG-Nachweise ausschließlich auf Verformungen aus dem Solver und den zugehörigen Grenzwert, ohne die Querschnittseigenschaften selbst einzubeziehen. Anwender erhalten dadurch auch für Verformungsnachweise eine konsistente und fachlich korrekte Querschnittsoptimierung.



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